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scienceblogs.de-eMagazine 12/2019

Art.-Nr.: 841912EE

Politische Psychiatrie
Es gibt ein Alltagsverständnis dergestalt, dass ein Mensch unter einer psychischen Störung leiden könnte, wenn er in bestimmter Weise „unnormal“ ist und „abweichendes Verhalten“ zeigt. Ein fester Orientierungspunkt ist das Normale allerdings nicht. Beispielsweise kann das gleiche Verhalten bei einem Künstler als „normal“ und bei einem Buchhalter als „unnormal“ gelten. Und auch rein statistisch bewegt man sich mit dem Maßstab des „Normalen“ auf schwankenden Boden, denn ein Viertel bis ein Drittel der Erwachsenen leiden Studien zufolge unter einer klinisch relevanten psychischen Störung. Ist es demnach nicht fast schon normal, nicht ganz normal zu sein?

GESUNDHEIT UND POLITIK
Spahn, die Digitalisierung und das Stockholm-Syndrom
Polio: Ausrottung oder Kontrolle?
Die homöopathische Wiederverzauberung der Welt
Traditionelle Chinesische Medizin:
Gutmenschenmedizin?
Trump auf der „Achse des Guten“

Umfang: 35 Seiten

Über den Autor:
Joseph Kuhn ist Gesundheitswissenschaftler und beschäftigt sich beruflich mit bevölkerungsbezogenen Gesundheitsstatistiken. Was man aus Daten heraus- oder hineinlesen kann, erstaunt ihn immer wieder, eigene Irrtümer eingeschlossen. Er schreibt hier über das Thema Gesundheit und darüber, was ihm sonst noch so querkommt.




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