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WeinWisser DIGITAL 03/2019

Art.-Nr.: 961903EE

Aus dem Inhalt der Ausgabe 03/2019:

Rare Vertikalen von grossen Ikonen: Kellers Hubacker • Künstlers Hölle • Vega Sicilia

Hubacker-Vertikale: Der «Acker» mit dem mächtigen Kalkfelsen im Untergrund
Es gibt in Deutschland wohl kein anderes Weingut, das ein derartig breit gefächertes Angebot an trockenen Spitzenweinen von der Rieslingtraube vorweisen kann wie die Familie Keller aus Flörsheim-Dalsheim.

Rare.wine.tasting – Hochheimer Hölle vertikal
Es gibt nicht viele deutsche Winzer, die regelmässig den Beweis antreten können, dass ihre trockenen Rieslinge über Jahrzehnte bestens heranreifen. Einer davon ist Gunter Künstler aus Hochheim. Seine Rheingauer Spitzenrieslinge sind berühmt dafür, dass sie mit Reife zulegen können.

Kultwein Vega Sicilia: Die ultimative Legende aus dem Ribera del Duero
Es ist ohne Zweifel Spaniens renommiertestes Weingut, dessen Geschichte und Weine längst Legendenstatus erreicht haben. Eine Art nationale Institution. 1864 wurde es in einer Region gegründet, die – obwohl dort bereits seit dem 13. Jahrhundert Wein gemacht wurde – nicht ernsthaft als Region für Spitzenwein Beachtung fand. Erst 1982 erhielt die Region den Status einer D.O. (Denominación de Origen) und machte in der Folge eine rasante Entwicklung, die bis heute andauert.

Best of Brunello: Frucht und Frische ganz ohne Opulenz
Langlebige Weine mit Kraft und Eleganz ist das, was man sich von einem Brunello für gewöhnlich erwarten kann. Elegante Weine gibt es von 2014 in der Spitze sehr wohl, mit der Kraft und Dichte ist das so eine Sache. Das Wetter wollte nicht so richtig mitspielen in Italien, egal, ob man im Norden im Piemont Barolo oder in der zentralen Toskana Brunello verkostet: Es bestätigt sich, dass man sich vom feucht-kühlen Jahrgang 2014 nur wenige Weltklasse-Weine mit Höchstwertungen erwarten darf. Entsprechend weniger Weine wurden angestellt. «Nur» 115 Weingüter mit Brunello 2014 ergaben bei der Jahrgangspräsentation einen Negativrekord. Dennoch gibt es einige spannende Weine, die es sich lohnt, näher anzuschauen. Ein ganz anderes Bild hingegen bei den Riserven aus 2013: Hier gibt es einige Weltklasse-Weine und viele Top-Weine.

Chile – Charakter und Terroir
Obwohl das Land mit Weinen wie Clos Apalta, Don Maximiano, Almaviva, Don Melchor oder Folly längst bewiesen hat, dass es grosse Weine erzeugen kann, leidet Chile noch immer unter dem Image «preiswert, gut, aber ein bisschen langweilig». Dem wurde, auch wenn es sich noch nicht herumgesprochen hat, mit beachtlichem Erfolg entgegengewirkt. Vor allem die Erschliessung neuer, kühler Anbaugebiete ganz im Norden, ganz im Süden und an der Küste, aber auch mehr Mut bei der Betonung des Terroirs einzelner Lagen brachte Abwechslung und Individualität.

Rare.wine.tasting: Exklusive Almaviva-Vertikale
Concha y Toro und Philippe de Rothschild gründeten 1997 dieses Gemeinschaftsprojekt im Château-Stil, brachten aber im Jahr darauf bereits den ersten Jahrgang 1996, an den Markt. Das Weingut verfügt heute über 80 Hektar Weinberge in Maipu – Puente Alto, die vorwiegend mit Cabernet Sauvignon bepflanzt sind, der in allen Jahrgängen 65 bis 80 % der Cuvée des Erstweins ausmacht. Zweitwichtigster Cuvéepartner ist Carmenère mit meist etwa einem Viertel Anteil. Hinzu kommen etwas Cabernet Franc und Petit Verdot, bis 2014 auch etwas Merlot.

Südafrika im Winter: Ein Paradies für Wein- und Feinschmecker
Längst hat es sich in Insiderkreisen rumgesprochen, dass Südafrika ein beliebtes Ziel für Feinschmecker ist. Gerade das Kapweinland rund um Kapstadt ist wahrlich ein Paradies für Gourmetreisende und gehört zu den schönsten Flecken der Welt: Atemberaubende Landschaften mit bizarren Felsformationen, Top-Weingüter mit pittoreskem, kapholländischem Charme und ein riesiges Angebot ambitionierter Gastronomie mit ansprechenden Fine Dining-Konzepten

Kulinarische Höhepunkte am Kap der guten Genüsse: Südafrikas beste Restaurants


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