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scienceblogs.de-eMagazine 12/2017

Art.-Nr.: 841712EE

WARUM IST ES NACHTS DUNKEL?
Das Olberssche Paradoxon
Von Florian Freistetter

WARUM IST ES NACHTS DUNKEL? Diese Frage basiert auf der vermutlich einfachsten astronomischen Beobachtung die man machen kann. Tagsüber ist es hell, nachts ist es dunkel. Helligkeit und Dunkelheit wechseln sich regelmäßig ab und seit es Lebewesen auf der Erde gibt die Licht registrieren können haben sie sich an diesem Rhythmus orientiert. Und das trifft natürlich auch auf uns Menschen zu. Wir können uns aber zusätzlich auch noch Fragen stellen – und diese einfachste aller Fragen führt zu erstaunlich tiefgreifenden Konsequenzen.
Es gibt natürlich eine Antwort auf die Frage die sehr nahe liegt. Nachts wird es deswegen dunkel weil dann kein Sonnenlicht mehr auf die Erde trifft. Und diese naheliegende Antwort ist natürlich auch die korrekte Antwort. Die Frage um die es in dieser Folge gehen soll lautet ein klein wenig anders. Nämlich: Warum ist das die korrekte Antwort? Wenn man nämlich ein wenig länger über die ganze Sache nachdenkt dann stößt man schnell auf ein paar Probleme.

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Umfang: 59 Seiten

Über den Autor:
Florian Freistetter promovierte am Institut für Astronomie der Universität Wien und hat danach an der Sternwarte der Universität Jena und dem Astronomischen Rechen-Institut in Heidelberg als Astronom gearbeitet. Zur Zeit lebt er in Jena, bloggt über Wissenschaft und schreibt manchmal Bücher.


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